Erneuerbare Energien
Umweltschutz wird in Singapur groß geschrieben. Der Stadtstaat entwickelt sich zu einem  Forschungs- und Entwicklungszentrum rund um grüne Energie.

Überall auf der Welt erhöhen Staaten ihre Bemühungen, die Einsatzmöglichkeiten von sauberen Technologien zu erweitern, um einerseits dem Klimawandel zu begegnen und andererseits die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu senken. Bereits 2007 erkannte die Regierung von Singapur, dass saubere Technologien eine Schlüsselrolle beim Wirtschaftswachstum spielen. Heute hat sich der Stadtstaat den Ausbau dieses Industriesektors in einem Umfang zum Ziel gesetzt, dass dieser knapp 2 Milliarden Euro zum heimischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) beiträgt und bis 2015 18.000 neue Arbeitsplätze schafft.

Als führendes Zentrum für saubere Energien in der Region ist Singapur Hauptanlaufstelle für große Solarunternehmen wie Phoenix Solar, Renewable Energy Corporation (REC), Trina Solar und Yingli, die Singapurs Wettbewerbsvorteile nutzen, um innovative Lösungsansätze zu entwickeln, die wiederum ihr eigenes Wachstum auf dem asiatischen Markt weiter ankurbeln. Zudem ist Singapur Gastgeber für eine Reihe wichtiger Windenergie-Player wie Keppel und Vestas.

Singapurs Stärken in der Produktionsindustrie wie etwa Elektronik, Feinmechanik und Chemieprodukte, seine Anbindung an regionale Märkte, der Zugang zu qualifizierten internationalen Nachwuchskräften und seine breite Lieferantenbasis verschaffen dem Stadtstaat eine gute Position für einen Mehrwertbeitrag für die betreffenden Unternehmen.

Ein Regelwerk zum Schutz des geistigem Eigentums, das Weltformat hat, stellt einen weiteren wichtigen Vorteil für Unternehmen dar, die auf Innovationen als Wachstumsmotor setzen.

Der Stadtstaat lädt Cleantech-Unternehmen (Unternehmen für saubere Technologien) dazu ein, Singapur als „Lebendes Labor“ zu nutzen, um innovative Lösungsansätze auszuprobieren und zu veranschaulichen, bevor die Produktion für den Rest der Welt anläuft.

Singapur: Zentrum für saubere Energien

Da über die Hälfte der Weltbevölkerung in Asien lebt, wird der Kontinent als nächster großer Wachstumssektor für die weltweite Industrie für saubere Energien angesehen, denn die Länder dort müssen ihren wachsenden Energiebedarf mit knapper werdender Ressourcen und dem Klimawandel in Einklang bringen.

Singapur ist der Entwicklung der Industrie für saubere Energien verpflichtet, insbesondere seiner Kompetenzen im Bereich Solarenergie, liegt das Land doch im tropischen Sonnengürtel. Zudem befindet sich dort eine breite Produktions- und Innovationsbasis der Halbleiterindustrie. Weitere wichtige Wachstumsbereiche des Stadtstaats sind Windenergie, intelligente Stromnetze, nachhaltiges Bauen und Energieeffizienz.

Strategischer Standort im asiatischen Sonnengürtel

Singapur liegt günstig im asiatischen Sonnengürtel mit etwa 50 Prozent mehr Sonneneinstrahlung als in gemäßigten Regionen wie Japan oder Deutschland, die derzeit beide wichtige Zentren für Solartechnologie sind. Differenzierte Supply-Chain-Ressourcen sowie die ausgeprägte Anbindung an die Region machen Singapur zu einer sehr leistungsfähigen Basis für Unternehmen, die in den asiatischen Sonnengürtel liefern wollen. Mit etwa einer Milliarde Menschen in der Region ohne Zugang zu einem Stromnetz ist Singapur zudem für Unternehmen ein besonders guter Standort, um netzunabhängige saubere Energielösungsansätze für diesen riesigen unterversorgten Markt zu entwickeln.

Überzeugende logistische Möglichkeiten

Singapur verfügt über eine Infrastruktur von Weltrang, ergänzt durch spezifische logistische Ressourcen wie den Airport Logistics Park of Singapore (ALPS) innerhalb der Flughafen-Freihandelszone, den Changi International LogisPark für den regionalen Vertrieb sowie den Banyan LogisPark auf Jurong Island für die spezifischen Anforderungen der Chemie- und Mineralölunternehmen. All dies ermöglicht Unternehmen einen leichteren und effizienteren Zugang zu den noch unerschlossenen asiatischen Märkten. Die ausgezeichnete Anbindung des Stadtstaats an die weitere Region erlaubt es den in Singapur ansässigen Unternehmen zudem, die große Nachfrage nach umweltschonenden Energieprodukten zu befriedigen.

Spezifische Produktionsvorteile

Singapur verfügt über eine Infrastruktur von Weltrang, ergänzt durch spezifische logistische Ressourcen wie den Airport Logistics Park of Singapore (ALPS) innerhalb der Flughafen-Freihandelszone, den Changi International LogisPark für den regionalen Vertrieb sowie den Banyan LogisPark auf Jurong Island für die spezifischen Anforderungen der Chemie- und Mineralölunternehmen. All dies ermöglicht Unternehmen einen leichteren und effizienteren Zugang zu den noch unerschlossenen asiatischen Märkten. Die ausgezeichnete Anbindung des Stadtstaats an die weitere Region erlaubt es den in Singapur ansässigen Unternehmen zudem, die große Nachfrage nach umweltschonenden Energieprodukten zu befriedigen.

Umfangreiche F&E-Ressourcen

Der Stadtstaat wendet beträchtliche Summen in Forschung und Innovation zur Nachhaltigkeit auf. Seit 2011 hat die singapurische Regierung mehr als 467 Millionen Euro an neuen öffentlichen Forschungsgeldern für Energie, Wasser, nachhaltiges Bauen und die Bewältigung der Landknappheit verwendet – eine absolute Notwendigkeit von nationaler und strategischer Bedeutung für diese kleine Insel.

Diese Forschungsinvestitionen haben zum Wachstum innovationsorientierte Cluster in Singapur beigetragen. So ist beispielsweise der Wassersektor inzwischen von 50 Unternehmen der Wasserwirtschaft im Jahr 2006 auf etwa 100 im Jahr 2013 angewachsen, deren Aktivitäten sich nicht auf Forschung und Entwicklung beschränken, sondern auch Maschinenbau und Produktion für regionale Niederlassungen einschließen. Unternehmen finden es vorteilhaft, mit anderen Akteuren der Wertschöpfungskette oder verwandten Industriebereichen zusammenarbeiten zu können, um neue Technologien und Lösungsansätze zu entwickeln.

In Bezug auf saubere Energien bietet Singapur für F&E-Systeme eine besonders hochentwickelte Umgebung. Ein wichtiger Teil der Infrastruktur ist SERIS, das „Solar Energy Research Institute of Singapore“, das industrieorientierte F&E von Weltrang betreibt und Personal für die Solarenergiebranche ausbildet. Es ist Anziehungspunkt für weltweit anerkannte Nachwuchskräfte in der Solarindustrie und beherbergt derzeit etwa 138 Forscher, Ingenieure, Techniker, und Doktoranden aus 20 Ländern.

Demnächst will SERIS einen Technologiefahrplan zur Solarphotovoltaik in Singapur entwickeln. Ziel ist es, Wege zur Entwicklung von Technologien aufzuzeigen, um vielversprechende Technologien zu erkennen, die sich für einen Einsatz in Singapur am besten eigenen.

Neben SERIS beherbergt Singapur auch das „Energy Research Institute @ NTU“ (ERI@N), das viele weitere Energiebereiche wie Windenergie, Brennstoffzellen, intelligente Netze und nachhaltiges Bauen abdeckt. ERI@N unterhält Forschungspartnerschaften mit Bosch, IBM, Philips und Vestas. Die Agency for Science Technology & Research (A*STAR) betreibt auch den „Experimental Power Grid“ (EPGC) mit einem 1-Megawatt-Mikronetz, das Forschung auf dem Gebiet der dezentralen Stromerzeugung sowie intelligenter Stromnetze ermöglicht. Zudem hat Singapur 82 Millionen Euro für Forschung auf dem Gebiet der sauberen Energien unter Federführung des Energy Innovation Programme Office (EIPO) eingeplant.

Die Regierung setzt sich neben den Investitionen in Forschung und Entwicklung dafür ein, Nachwuchsforscher auf dem Gebiet städtische Nachhaltigkeit durch Postgraduiertenstipendien und Fachkurse zu fördern. Die Stipendiaten werden sorgfältig ausgewählt, um sie an den weltweit besten Universitäten in den Bereichen Solarphotovoltaik über Windenergie bis zur Optimierung von Energiesystemen zu fördern. Nach ihrem Studium bleiben sie in Singapur, um ihre Fähigkeiten und ihr Wissen den Forschungsinstituten und Industrien vor Ort zur Verfügung zu stellen, und bilden einen Kern profunden institutionellen Wissens und entsprechender Kompetenzen, um Innovationen zu sauberen Energien in Gang zu setzen.

Angezogen von diesem dynamischen Ökosystem der Forschung und Innovation haben viele führende Industrieunternehmen regionale und globale F&E-Zentren in Singapur eingerichtet. Dazu zählen Panasonic, deren F&E-Zentrum für Energielösungen zentraler Bestandteil ihrer Strategie ist, die eigenen Erträge durch umweltfreundliche Produkte und Lösungen zu steigern. Als Partner von Regierungsbehörden in Singapur wird Panasonic diese Dienstleistungen erstmalig testen, bevor sie weltweit auf den Markt gebracht werden.

Atlantis Resources Corporation ist das weltweit größte und führende Unternehmen für Gezeitenenergie. Mit seiner internationalen Headquarter in Singapur kann das Unternehmen von den Vorteilen des Landes wie dem unternehmerfreundlichen Klima, den hervorragenden Logistikverbindungen, dem Schutz des geistigen Eigentums und der Innovationskraft optimal profitieren.

Vestas Wind Systems ist der weltgrößte Lieferant von Windkraftwerken und hat Singapur als Basis für seine größte F&E-Abteilung außerhalb Dänemarks ausgewählt. Hier sind 200 Forscher und Ingenieure beschäftigt. Singapur beherbergt zudem die Asien-Pazifik-Zentrale von Vestas.

Ein „Living Lab“

Als kleiner Stadtstaat muss Singapur eigene Lösungen für Einschränkungen wie den Mangel an Fläche und natürlichen Ressourcen wie Trinkwasser finden. Bereits seit Jahrzehnten spielen Partnerschaften zwischen den öffentlichen Einrichtungen und der Industrie für Singapurs Nachhaltigkeitsagenda eine zentrale Rolle.

Singapur hat sich selbst zum „Living Lab, einem „lebenden Labor“, gemacht, um diese Partnerschaften zu fördern. Seine Infrastruktur steht lokalen und internationalen Unternehmen zur Verfügung, die es schätzen, ihre Lösungsansätze in einem echten städtischen Umfeld – das zudem repräsentativ für viele asiatische Städte ist – entwickeln, testen, prüfen und präsentieren zu können. Die Regierung von Singapur kann sich so auf der anderen Seite die besten der von den Unternehmen eingeführten Technologien und Lösungsansätze zunutze zu machen.

Darüber hinaus konzentriert sich Singapur darauf, über einzelne Technologien hinaus Kapazitäten auf Systemebene aufzubauen, um so seine Industriepartner zu unterstützen. So konnte beispielsweise der Global Player Panasonic die Punggol Eco-Town in Singapur nutzen, um seine „Total Energy Solution“ zu testen und zu vermarkten, einschließlich der Systemintegration verschiedener Komponenten sauberer Energie wie Solarsysteme, Lithium-Ionen-Batterien, Energiemanagementsysteme für den häuslichen Bereich und energieeffiziente Klimaanlagen. Bei der Punggol Eco-Town handelt es sich um eine Siedlung des sozialen Wohnungsbaus auf der grünen Wiese, in der demnächst 300.000 Menschen leben werden. EDF und Veolia aus Frankreich kooperieren ebenfalls mit staatlichen Einrichtungen kooperieren, um komplexes Fachwissen im Bereich Modellerstellung zwecks Gestaltung und Planung von Öko-Städten in Singapur und anderswo zu entwickeln und einzuführen.

GlaxoSmithKline (GSK) arbeitet unterdessen mit Singapur zusammen, um seine „Factory of the Future“-Initiative im Umfang von 321 Millionen Euro auf den Weg zu bringen, die versucht, den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens durch die Einführung nachhaltiger Prozesse und Umwelttechnik zu verkleinern. Nach seiner Fertigstellung wird das Modell des Singapur-Werks von GSK weltweit reproduziert werden. Ein weiteres Beispiel ist das 1-MW-PV-System von Keppel Seghers, das auf einer Kläranlage in Singapur errichtet wurde. Dies wird die erste kommerzielle Photovoltaikanlage des Landes sein, die Sonnenenergie zur Wasseraufbereitung einsetzt.

Das Konzept des „Living Lab“ wird auch bei „CleanTech One“ verfolgt, einem neuen Öko-Gewerbegebiet in Singapur im Wert von knapp 53 Millionen Euro. Im Rahmen einer Initiative namens „CleanTech Park Living Lab Programme“ sucht sich der in Singapur ansässige Infrastrukturentwickler JTC Corporation (JTC) Partner in der Industrie, um innovative, aber noch zur Marktreife zu bringende, umweltfreundliche städtische Lösungen zu entwickeln.

Singbridge, ein kommerzielles Unternehmen, das vor kurzem durch die Regierung Singapurs ins Leben gerufen wurde, widmet sich der Entwicklung von Öko-Städten im asiatischen Raum. In einem seiner Pilotprojekte – der „Guangzhou Knowledge City“ in China – sollen demnächst mehr als 500.000 Menschen leben.

Darüber hinaus ist Singapur zum bevorzugten Ausbildungszentrum für Bürgermeister aus ganz Asien geworden: Hier wird ihnen ein besseres Verständnis dafür vermittelt, wie nachhaltige Lösungen für ihre Städte entwickelt und umgesetzt werden können.

Ein Blick in die Zukunft

Vorhersagen der Branche legen nahe, dass die weltweite Industrie für saubere Energien wegen der steigenden Energienachfrage, der Sorge um den Klimawandel sowie des raschen technologischen Fortschritts weiterhin wachsen wird. Die Internationale Energieagentur (IEA) schätzt, dass beispielsweise der Anteil erneuerbarer Energien an der weltweiten Stromerzeugung von heute 20 Prozent auf fast ein Drittel im Jahr 2035 steigen wird.

Insbesondere im Bereich Solarenergie wird erwartet, dass Asien bis 2015 einen Anteil von etwa 30 Prozent am weltweiten Solarmarkt haben wird; 2010 lag dieser bei etwas über zehn Prozent. China will die Vorreiterrolle einnehmen, es gibt dort hohe staatliche Subventionen für Solar- und eine Reihe weiterer Technologien im Bereich erneuerbare Energien. Die unterstützende Politik der indischen Regierung begünstigt großflächige Solaranlagen. Das Wachstum geht auch auf Japan, Australien und den südostasiatischen Raum zurück.

Unter Ausnutzung seiner klaren Wettbewerbsvorteile hat sich Singapur mittlerweile strategisch gut positioniert, um der Cleantech-Industrie maßgeblich dabei zu helfen, Nutzen aus dem anhaltenden Wachstum zu ziehen. Führende Unternehmen nutzen Singapur weiterhin als Referenzmarkt, um Lösungsansätze zu entwickeln und zu verbessern, bevor sie nach Asien und weltweit expandieren.

Initiativen in Singapur

Projektentwicklung und -finanzierung

Technische Neuerungen sind nicht die einzige Stärke Singapurs. Der Stadtstaat setzt seine Funktion als führendes Zentrum für Projektentwicklung und -finanzierung wirksam für die Region ein, um neue Möglichkeiten der Projektfinanzierung für saubere Energien zu erschließen. Ein wichtiger Ansatz besteht darin, Renewable Energy Desks von Finanzinstituten zu gewinnen, die Singapur als Sprungbrett für den asiatischen Markt nutzen. Auch werden neuartige Finanzierungsmodelle wie projektbezogene Anleihen (Project Bonds) und nachhaltigkeitsorientierte Business Trusts entwickelt und eingesetzt.

Zusätzlich werden erstmalig Finanzierungs- und Geschäftsmodelle zur Deckung hoher Vorlaufkosten auf den Weg gebracht, die den Einsatz von Solartechnologie weiter fördern sollen. So wird die Punggol Eco-Town, Singapurs erstes Solar-Leasingprojekt, beispielsweise eine PV-Leistungskapazität von zwei MW erreichen. Externe Strombezugsverträge bilden ein weiteres neuartiges Geschäftsmodell, das derzeit als Möglichkeit, den Bedarf energieintensiver Betriebe wie Rechenzentren an sauberer Energie zu decken, erprobt wird – durch indirekten Verbrauch sauberer Energie aus Sonnenenergie, die an einem externen Standort erzeugt wurde.

Neue Gebiete: Energiemanagement und urbane Systeme

Aufgrund seiner begrenzten Landmasse mit rasch wechselnden Wetterlagen muss sich Singapur der Herausforderung stellen, seine unregelmäßige Versorgung mit Sonnenenergie zu meistern. Daher betreibt das Land Forschung auf dem Gebiet neuartiger Steuerungs- und Optimierungsplattformen. Außerdem führt die Regierung erstmals intelligente Stromzähler, Energiemanagementsysteme in Gebäuden, Lastmanagement und Elektrofahrzeuge im Rahmen der nationalen Testplattform zu intelligenten Stromnetzen ein. Ein weiterer innovativer Ansatz ist das laufende Pilotprojekt einer schwimmenden Photovoltaikanlage auf den Staubecken in Singapur, das als Alternative zu Hausdächern näher erforscht werden soll. Solare Kühlung wird unterdessen in Form des weltweit größten solarbetriebenen Kühlsystems getestet, das in einer Bildungseinrichtung, dem „United World Campus“ (UWC), eingesetzt wird.

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Fachkräfte vor Ort

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Singapur verfügt über einen großen Pool an qualifizierten Arbeitskräften. Damit das in Zukunft so bleibt, investiert der Stadtstaat kontinuierlich in Aus- und Weiterbildung.

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Produktion

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Die Produktion in Singapur ist von Hightech geprägt – das macht das Land zur ersten Adresse für anspruchsvolle Fertigung.

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Perfekter Schutz für gute Ideen

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